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Picasso-Schülerclub
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Den Schülerclub in der Picasso-Schule gibt es bereits seit 1995. Er wurde von FIPP eingerichtet und ist gedacht für Schulkinder, die nicht mehr im Hort betreut werden. Die Kinder können dort nach dem Unterricht unter Anleitung ihre Hausaufgaben erledigen, Musik hören oder Computerspiele machen. "Schüler verbringen ihre Freizeit immer häufiger außerhalb der Familien, sinnvolle Freizeitangebote gewinnen deshalb an Bedeutung", meint Ina Losch von FIPP: Die Schule für den Freizeitbereich zu öffnen sei damals eine ganz neue Sache gewesen. FIPP heißt aber nicht umsonst "Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis". Neben Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche hat sich FIPP nämlich auf die Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften spezialisiert. Finanziert von URBAN bietet der Verein insbesondere im Bereich Multimedia und Internet Schulungen und Kurse an. Die Angebote richten sich an Lehrer, Erzieher sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Freizeiteinrichtungen. "Die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Medien gestaltet die Berufswelt um - Erwachsene haben bisweilen Mühe, dem Entwicklungstempo zu folgen", erklärt Ina Losch. Aber auch Tipps zur Gestaltung von Projekttagen und Ausflügen, Möglichkeiten zur Freiflächengestaltung und Information über Finanzierungsmöglichkeiten gehören zu den Kursinhalten.
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